Gottesdienstzeiten:

An den Werktagen in den Pfingstferien feiern wir gewöhnlich um 9.00 Uhr die Hl. Messe. Bei einem Requiem entfällt diese. Am Freitag, 21.6. kann leider keine Messe stattfinden.

Pfarrbüro geschlossen:

Das Pfarrbüro ist in den Pfingstferien vom 11. Bis zum 14.6. und am 21.6. geschlossen. Pfarrer oder Kaplan sind jedoch telefonisch immer zu erreichen.

Ü 60 Treff:

Für alle Ü 60 Damen und Herren, die in den Pfingstferien im Lande sind, findet am Dienstag, 18. Juni ab 14.00 Uhr im Haus St. Wolfgang der nächste Ü 60 Treff statt. Frau Vetterl wird zu uns kommen und verschiedene Spiele und Übungen mit uns machen. Wer schon einmal dabei war, weiß: Es wartet ein lustiger, lehrreicher, gesunder und unterhaltsamer Nachmittag auf uns. Selbstverständlich wird es auch wieder eine Kaffee-und-Kuchentafel geben! Herzliche Einladung!

Stadtfronleichnam:

Alle katholischen Christen der Stadt Landshut sind ganz herzlich eingeladen, sich an der zentralen Feier des Fronleichnamstages am Donnerstag, 20. Juni 2019 zu beteiligen!

Der Festtag beginnt mit der Feier der Eucharistie um 8.30 Uhr in der Basilika St. Martin. Es schließt sich die Prozession an, die zuerst zu einem Altar am Dreifaltigkeitsplatz, von dort über die Altstadt, die Zweibrückenstraße und zum Schlussaltar im Kloster Seligenthal zieht. Dort wird der Schlusssegen erteilt werden.

Anschließend findet ein gemeinsamer Frühschoppen im Klostergarten von Seligenthal statt.

Die gemeinsame Feier der Fronleichnamsprozession in der Stadt soll alle Katholiken Landshuts zusammenführen und ein sichtbares Zeichen unseres Glaubens sein.

Am Fronleichnamstag ist deshalb in St. Wolfgang nur um 9.30 Uhr Hl. Messe!

Pfarrfronleichnam:

Am Sonntag, 23. Juni feiern wir in unserer Pfarrei St. Wolfgang das Hochfest des Leibes und Blutes Christi (Fronleichnam). Zur gewohnten Zeit um 9.30 Uhr beginnen wir mit einer festlichen Eucharistiefeier zusammen mit unserem Kirchenchor und ziehen anschließend mit dem Allerheiligsten in einer Prozession über die Nelkenstraße und die Birkenstraße zum Rosenanger. Dort wird an einem Altar Station gemacht, vor dem Eucharistischen Herrn gebetet, gesungen und der Segen empfangen. Danach geht es über die Ulmenstraße zurück zur Wolfgangskirche. Hier wird der Schlusssegen erteilt.

Wir sagen schon jetzt ganz herzlichen Dank, dass die Kolpingblaskapelle die Prozession musikalisch begleitet.

Folgende Prozessionsordnung ist vorgesehen:

  • Das Kreuz
  • Vereine und Verbände (die Mitglieder schließen sich bitte ihren Fahnenabordnungen an!)
  • Der Kirchenchor
  • Die Kolping Blaskapelle
  • Die Erstkommunionkinder
  • Die Ministranten
  • DAS ALLERHEILIGSTE
  • Mitglieder von PGR / KV / Stadtrat
  • Die Pfarrgemeinde

Für die Kommunionkinder dieses Jahres sind in der Kirche die ersten Bänke reserviert. Sie sind eingeladen, an der Eucharistiefeier und der Prozession teilzunehmen. Auch bitte ich die Vereine der Siedlung mit ihren Fahnenabordnungen um die Teilnahme.

Nach der Prozession richtet die Kolpingfamilie im HSW einen Frühschoppen aus. Die ganze Pfarrgemeinde ist dazu herzlichst eingeladen!

72 Stunden-Aktion: Unsere Minis und Pfadis waren dabei!

Unsere Ministranten haben sich an der 72 Stunden Aktion des Bundes der Katholischen Jugend beteiligt. Dabei galt es, innerhalb von drei Tagen ein Projekt zu verwirklichen.

Die Ministranten haben viele kleine und drei große Insektenhotels zusammengezimmert. Alle Minis werkelten am vorvergangenen Freitag vor dem Haus St. Wolfgang und konnten dann mit einem eigenen kleinen Insektenhotel nach Hause gehen, das im heimischen Garten bestimmt einen Platz findet und wertvollen Insekten Lebensraum gibt. Die Gruppenleiter nutzten den ganzen Samstag, um die großen Insektenhotels zu bauen, die auf städtischen Grundstücken aufgestellt werden. Eine weitere Minigruppe gestaltete zusätzlich für die Senioren des Ritaheims einen seniorengerechten Sportwettkampf. Die Pfadfinder schließlich verschönerten den Garten der Kindertagesstätte am Hofberg. Tolle Aktion! Tolle Leistung!

Respekt allen Organisatoren und Teilnehmern!!

Neuer Kaplan für St. Wolfgang:

Da unser bisheriger Kaplan Andreas Schinko zum 1.9. St. Wolfgang in Richtung Schwandorf verlassen wird, ist uns vom Personalreferat der Diözese ein neuer Kaplan zugewiesen worden: Ab 1.9. wird Eldivar Pereira Coelho bei uns seinen Dienst tun. Er ist 32 Jahre alt, wurde in Brasilien geboren, hat in Deutschland Theologie studiert und ist in Regensburg zum Priester geweiht worden. Er war Kaplan in der Pfingstrittstadt Kötzting und in Nittenau. Näheres zu seiner Person und seinem Werdegang wird er uns bestimmt zu gegebener Zeit selber berichten. Wir freuen uns auf die Mitarbeit von Pereira Coelho Eldivar und sind dankbar, dass uns wieder ein guter Kaplan zugewiesen wurde.

Beilage zum Pfarrbrief von Herrn Mathias Baumgartner:

Herr Mathias Baumgartner, der Verfasser unseres Wolfganger Kirchenführers hat zum 75 jährigen Bestehen der Stadtpfarrei St. Wolfgang und zur 60 jährigen Vollendung der neuen Pfarrkirche einen interessanten Artikel vorgelegt:

„DIE SEELSORGLICHE HEIMT DER SIEDLER
Pfarrei und Pfarrkirche St. Wolfgang – (Bau-) Geschichte, Architekt und Künstler.“

Neben Geschichtlichem über die Siedlung wird vor allem ein Augenmerk gelegt auf den Architekten Friedrich F. Haindl, sowie die Künstler Franz Nagel (Maler) und Karl Reidl (Bildhauer), die auf ihre Weise unsere Pfarrkirche gestaltet haben.

Da der höchst interessante Text den Umfang des Osterpfarrbriefes sprengen würde, haben wir eine Beilage zum Pfarrbrief gedruckt. Neben dem Pfarrbrief in der Kirche finden Sie also den kopierten Beitrag von Herrn Baumgartner.

Vergelt´s Gott Herrn Mathias Baumgartner für seine Mühe um die Geschichte von St. Wolfgang!

Glocken

Immer wieder erreichen uns Anfragen nach Tonaufnahmen unserer Glocken. Ein Glockenfreund (glocken mark) hat dies am Pfingstsonntag unternommen und unter YOUTUBE veröffentlicht. Hören Sie mal rein: http://www.youtube.com/watch?v=p4xYjHgPGDE

Hinweis

Einen interessanten Blick in unsere Pfarrkirche finden Sie auf folgender Adresse: https://ssl.panoramio.com/photo/44665112 Gerne wüssten wir mehr zu diesem Bild. Wer kann uns helfen?

In diesem Zusammenhang danken wir Herrn Anton Kurzka, Karl-Holzer-Str. für seine Recherche und dem Fotografen Herrn Dr. Atterer, München für seine Hinweise; er schreibt: Das Foto entstand bei einer Hochzeit im Jahr 2010. „Das Bild ist keine klassische Montage, es ist aber aus vielen (etwa 16) Einzelbildern zusammengesetzt, die alle innerhalb ca. 2 Stunden aufgenommen wurden. Vor Beginn der Trauung habe ich die leere Kirche fotografiert, zu Ende der Messe dann das Brautpaar (und Sie!) von hinten, wobei natürlich die Hochzeitsgesellschaft eigentlich noch in der Kirche war.

Es handelt sich übrigens nicht um eine Fischaugenaufnahme, sondern ein 360°-Panorama: Ähnlich wie bei einer Weltkarte wurden alle Teile der Rundumsicht auf ein Rechteck projiziert. Mit geeigneter Software kann man auch "eintauchen" und sich interaktiv umsehen. Ich hoffe, es funktioniert in Ihrem Browser (benötigt Flash): http://atterer.org/panorama/?landshut-st-wolfgang

Die Auflösung ist sehr hoch, man kann mit den +/- Knöpfen rechts unten Details ansehen. Ich erinnere mich, dass meine Software zum Erstellen des Panoramas wegen der Symmetrie der Kirche verrückt gespielt hat, so dass ich wohl etwa 20 Arbeitsstunden damit verbracht habe, alles mühsam halb manuell zusammenzusetzen.“

Das Kreuz im Haus St. Wolfgang

Fünf quadratische Lärchenblöcke formen ein gleichseitiges Kreuz. Sie sind aus einem Balken geschnitten, der Trocknungsrisse im Holz aufweist.

Die geschliffenen Oberflächen leuchten fast weiß, auf der Rückseite sind die Holzteile vergoldet. Über der weißen Wand schimmert ein feiner Goldglanz.

In die Quader sind fünf große Glassteine eingefügt, die in geschmiedeten Fassungen sitzen. (Die Glassteine sind aus dem Vorgängertabernakel unserer Kirche genommen.) Die Glassteine sind asymmetrisch, nach menschlichem Empfinden, angeordnet und geben die Wundmale des Gekreuzigten wider, an den Händen, den Füßen und im Herzen.

Die Kreuzform, die Risse im Holz, die eisernen Fassungen der fünf Steine reden vom Tod Christi.

Das edle Holz, die Oberflächen und die Rückseiten und die Glassteine verweisen auf den auferstandenen Herrn, der im Lichtglanz des Ostertages für immer lebt.

Christlicher Glaube führt über das Kreuz hinaus, auf die Auferstehung Christi hin und nennt es daher eine „crux gemmata“ – ein Edelstein-Kreuz.

Herr Tobias Weger-Behl hat das Kunstwerk geschaffen. Darüber freuen wir uns sehr freuen und sind darauf auch echt stolz!


Niemand
und nichts
kann und darf mich von Gott trennen,
auch die Kirche nicht!

Elmar Gruber