Vielen Dank:

Ein ganz herzlicher Dank sei allen gesagt, die sich an den Kar- und Ostertagen um eine würdige Feier der Liturgie gesorgt haben. Trotz der Einschränkungen durch den Infektionsschutz und der politischen Wirrnisse im Vorfeld konnten wir mit den Gläubigen Tod und Auferstehung Jesu Christi feiern. Vielen Dank den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Seelsorge (Herrn Kaplan, Frau Seidel und Frau Holmhey) für die Unterstützung und die viele Mühe.

Unsere Kirchenmusikerin Frau Maier-Bösel hat es wieder geschafft, die Vorgaben zur Hygiene einzuhalten und uns trotzdem eine ansprechende und zu Herzen gehende Kirchenmusik für das wichtigste Fest des Kirchenjahres zu schenken. Dank an sie und an alle Singenden und Musizierenden. Herzlich gedankt sei Frau Maier auch für die musikalischen Fastenandachten an den Sonntagen der Fastenzeit, die auf sehr gute Resonanz gestoßen sind und sicherlich eine Fortsetzung finden werden.

Vergelt`s Gott unserem Herrn Mesner Matyas für die zuverlässige Sorge in und um die Kirche herum. Auch unseren Ministrantinnen und Ministranten Vergelt`s Gott für ihre Dienste.

Das Ehepaar Weger-Behl hat wieder die Gestaltung der neuen Osterkerze übernommen und auch in diesem Jahr ein Kunstwerk geschaffen. Vielen, vielen Dank!

Herrn Marcus Matzberger ist es zu verdanken, dass die Gottesdienste aufgenommen wurden und auf unserer Homepage zum Anhören bereitstanden. Viele Menschen, die in der momentanen Situation nicht in die Kirche kommen wollen, können so die Atmosphäre aus St. Wolfgang miterleben.

Ein ganz großer Dank geht aber in besonderer Weise an alle Gläubigen Christinnen und Christen, die in der Kirche mitgefeiert und die Auferstehung des Herrn begangen haben. Besonders in dieser schweren und herausfordernden Zeit ist dies ein großes Zeichen der Hoffnung und des Trostes.

Wolfgang Hierl, Pfarrer

Sommerzeit: Donnerstagsmesse um 19.00 Uhr:

Nach dem Beginn der Sommerzeit findet die Werktagsmesse am Donnerstag nunmehr wieder um 19.00 Uhr statt. Vorher besteht die Möglichkeit, den Rosenkranz zu beten. Bitte um Beachtung!

Erstkommunion:

Die ursprünglich vorgesehenen Termine für die Feier der Erstkommunion waren nicht zu halten: Seit Mitte Dezember konnte kein regulärer Religionsunterricht mehr stattfinden, Elternabende waren nicht möglich und an eine einigermaßen solide Vorbereitung auf das Sakrament der Eucharistie war nicht zu denken. Sehr froh sind wir, dass viele der Kommunionkinder und auch der Eltern / Großeltern zum freitäglichen Schülergottesdienst kommen und auch die Materialien, die wir den Kindern regelmäßig elektronisch zusenden, zumeist gut bearbeitet werden. Die Erstbeichte findet nun in kleinen Gruppen immer nach dem Schülergottesdienst statt, so dass wir auf diese Weise nach und nach mit den Kindern das Sakrament der Versöhnung feiern können. Gebeichtet wird dabei im Altarraum oder auf der Empore. Das hat den Vorteil, dass durch den großen Raum kein Infektionsrisiko besteht, die Eltern ihr Kind im Blick haben können, aber die Beichte trotzdem vertraulich ist, da kein anderer das Gesagte hören kann.

Die Erstkommunionfeier selbst haben wir auf zwei Termine im Juli (4.7. und 11.7.) verschoben. Wir gewinnen also Zeit, die Inhalte der Kommunionvorbereitung durchzunehmen und auch die Eltern mit dem (hoffentlich bald wieder möglichen) einen oder anderen Elternabend mit ins Boot zu holen. Ebenso besteht die berechtigte Hoffnung, dass im Juli eine Feier im größeren Verwandtenkreis möglich ist und auch die Gastronomie bis dahin wieder genutzt werden kann. Wir vom Pfarrteam bedanken uns bei den Eltern und den Kommunionkindern für die Geduld und das entgegengebrachte Vertrauen. Unser aller Bestreben ist es, den Kindern eine Erstkommunionfeier zu ermöglichen, die prägt und Freude am Glauben und der Kirche schenkt.

Firmung:

Gottlob konnten wir die im letzten Jahr ausgefallene Firmung mittlerweile nachholen und trotz aller Beschränkungen und Vorsichtsmaßnahmen eine gediegene und für alle Teilnehmenden prägende Feier halten. In zwei Gruppen wurden die Jugendlichen von H.H. Abt Kugler aus Windberg gefirmt und so mit dem Hl. Geist gestärkt. Der erste Firmgottesdienst wurde von der Familie unserer Kirchenmusikerin musikalisch gestaltet, für den zweiten Gottesdienst bildete sich ein Elternchor unter der Leitung von Frau Maier-Bösel.

Am 19. Juni ist die Firmung für die Siebtklässler geplant, die sich in diesem Jahr regulär angemeldet haben. Aufgrund der allseits bekannten Situation konnte bis dato noch keine Vorbereitungsveranstaltung mit diesen Firmbewerbern durchgeführt werden. Wir sind aber bestrebt, den Firmtermin auf jeden Fall aufrecht zu erhalten. Deswegen werden die Firmlinge zu einem besonders gestalteten Vorbereitungsgottesdienst eingeladen: eine erste Gruppe am Samstag, 17. April um 18.00 Uhr, und eine zweite Gruppe am Sonntag, 18.4. um 11.00 Uhr. Die angemeldeten Firmlinge erhalten hierzu rechtzeitig per Mail eine Einladung.

Ökumenische Bibelwoche abgesagt:

Bereits im Januar mussten wir die ökumenische Bibelwoche, die traditionell zusammen mit der katholischen Pfarrgemeinde St. Pius, den evangelischen Gemeinden Christuskirche und Auferstehungskirche, sowie der Kreuzkirche der Baptistengemeinde gestaltet wird, verschieben. Vom 21. Bis zum 23. April wäre nun eine abgespeckte Version der Bibelwoche geplant gewesen.

Die Vorzeichen diesbezüglich stehen aber nicht gut. Es ist sehr wahrscheinlich, dass zu diesem Zeitpunkt noch keine Bildungsangebote im Präsenzformat erlaubt sind. Die Beteiligten haben sich also schweren Herzens dazu entschieden, für dieses Jahr die ökumenische Bibelwoche abzusagen und auf das kommende Jahr zu hoffen.

Treffen Lektoren / Kommunionhelfer:

Die Lektoren und Kommunionhelfer treffen sich zur Einteilung der nächsten Dienste am Dienstag, 20.4. um 19.30 Uhr im HSW. Sollte zu diesem Termin keine Präsenzveranstaltung möglich sein, so erhalten Sie rechtzeitig Nachricht vom Pfarrbüro. Die Einteilung erfolgt dann wieder im bereits bekannten Pandemie - Modus. Vielen Dank für die Dienste!

„Alphakurs“ - ehemalige Oberministrantin lädt ein:

Unsere ehemalige Oberministrantin Veronika Jaeger wirkt mit bei der Leitung eines sogenannten Alphakurses, bei dem die Grundlagen unseres Glaubens vermittelt werden. Sie schreibt:

„Alpha online startet am 19.4. Jeder Mensch hat Fragen. Alpha bietet eine Möglichkeit, über diese Fragen ins Gespräch zu kommen, seine Meinung zu sagen und den Glauben zu entdecken. Die wöchentlichen Treffen sind thematisch aufgebaut. Es gibt jedes Mal einen Impuls, der im Anschluss zu spannenden Gesprächen anregt. Das Konzept wird weltweit durchgeführt. Wegen der Pandemie finden die Treffen online über Zoom statt. Neugierig geworden? Dann melde dich bei mir. Ich freue mich. Ex Obermini Veronika Jaeger. Start: 19.4. um 20.30 Uhr.

Veronika Jaeger
Tel. 0152 / 53 99 22 05

Renovierung der Kirche:

Dank an alle Spenderinnen und Spender:

Ein ganz herzlicher Dank sei allen gesagt, die für die Renovierung unserer Pfarrkirche gespendet haben. Bis dato sind insgesamt 32.842,50 Euro an Spenden eingegangen.

Auch die Vorstandschaft des Siedler-und-Eigenheimerbundes St. Wolfgang ist im Pfarrhaus vorstellig geworden, um eine gewaltige Spende von 1000 Euro für die Kirchenrenovierung zu übergeben. Vielen herzlichen Dank im Namen der Pfarrei!

Sparkasse Landshut
IBAN DE86 7435 0000 0001 1002 03
BIC BYLADEM 1LAH

Vielen herzlichen Dank für jede große oder kleine Gabe!!

Das Kreuz im Haus St. Wolfgang

Fünf quadratische Lärchenblöcke formen ein gleichseitiges Kreuz. Sie sind aus einem Balken geschnitten, der Trocknungsrisse im Holz aufweist.

Die geschliffenen Oberflächen leuchten fast weiß, auf der Rückseite sind die Holzteile vergoldet. Über der weißen Wand schimmert ein feiner Goldglanz.

In die Quader sind fünf große Glassteine eingefügt, die in geschmiedeten Fassungen sitzen. (Die Glassteine sind aus dem Vorgängertabernakel unserer Kirche genommen.) Die Glassteine sind asymmetrisch, nach menschlichem Empfinden, angeordnet und geben die Wundmale des Gekreuzigten wider, an den Händen, den Füßen und im Herzen.

Die Kreuzform, die Risse im Holz, die eisernen Fassungen der fünf Steine reden vom Tod Christi.

Das edle Holz, die Oberflächen und die Rückseiten und die Glassteine verweisen auf den auferstandenen Herrn, der im Lichtglanz des Ostertages für immer lebt.

Christlicher Glaube führt über das Kreuz hinaus, auf die Auferstehung Christi hin und nennt es daher eine „crux gemmata“ – ein Edelstein-Kreuz.

Herr Tobias Weger-Behl hat das Kunstwerk geschaffen. Darüber freuen wir uns sehr freuen und sind darauf auch echt stolz!


Niemand
und nichts
kann und darf mich von Gott trennen,
auch die Kirche nicht!

Elmar Gruber