Kolping Ausflug:

Der Ausflug der Kolpingfamilie führt uns dieses Jahr, am Samstag 10. September, in das schöne Werdenfelser Land.

Auf der Strecke nach Garmisch wird für Wanderfreunde ein erster Halt in Farchant sein. Dort besteht die Möglichkeit, zu Fuß zu den Kuhfluchtwasserfällen zu wandern (ca. 30 Minuten Fußweg) und dabei auch einen Waldlehrpfad zu begehen. Der Bus fährt nach kurzem Halt weiter nach Garmisch-Partenkirchen (weitere Ausstiegsmöglichkeit für Stadtbummler) und dann schließlich zum Eibsee (Rundwanderweg um den Eibsee 7,5 km ca. 2 bis 2,5 Stunden, Seecafe, Bootsverleih).

Die Wanderer von Farchant können entweder mit den öffentlichen Buslinien nach Garmisch fahren oder zu Fuß nach Garmisch wandern (ca. 2 Stunden, dafür bitte Brotzeit und Getränke mitnehmen, da unterwegs keine Einkehrmöglichkeit besteht).

Abfahrt in Landshut ist um 7 Uhr am HSW, am Eibsee wird die Rückfahrt so rechtzeitig sein, dass wir um 1630 Uhr am Eisstadion in Garmisch alle Wanderer und Stadtbummler einsammeln und uns wieder auf den Rückweg nach Landshut machen. Traditionell werden wir auf dem Nachhauseweg auch noch zu einer gemeinsamen Brotzeit einkehren.

Für Mitglieder unserer Kolpingfamilie ist die Fahrt kostenlos und unsere Gäste können mit einem Beitrag von 10 EURO mitfahren. Anmeldungen sind ab sofort möglich bei Hans-Peter Summer (Tel. 0871 / 64271). Wir freuen uns auf viele Mitfahrende.

Der Hospizverein stellt sich vor:

Kolping und der Frauenbund bieten gemeinsam einen sehr interessanten Vortrag an:

Am Mittwoch, 21. September um 1930 Uhr kommt Herr Kunibert Herzing, der Vorsitzende des Hospizvereins Landshut zu einem Vortrag in das Haus St. Wolfgang.

Die Hospizidee reicht einige Jahrhundert zurück. „Hospitium“ war im Mittelalter der Name von kirchlichen oder klösterlichen Herbergen für Pilger, Bedürftige, Fremde oder Kranke. Der ursprüngliche Gedanke der „Beherbergung“ wurde im 19. Jahrhundert wieder aufgegriffen. Schon 1842 gründete Madame Jeanne Garnier in Lyon (Frankreich) ein Hospiz, das sich speziell der Pflege Sterbender widmete. Im Wandel der Zeit änderte sich der Hospizgedanke und Kranke und Sterbende werden nun in Krankenhäusern vom medizinischen Personal betreut.

Die moderne Hospizbewegung und die Palliativmedizin entstand in den 1960er-Jahren in England und geht wesentlich auf Cicely Saunders zurück, die 1967 das St. Christopher's Hospice in London gründete. Damals wurde der Hospizgedanke eindeutig als Hilfe für Sterbende und deren Angehörige definiert. Ein menschenwürdiges, auf die seelischen und körperlichen Bedürfnisse der Sterbenden zugeschnittenes Begleiten steht dabei im Vordergrund. Von dort nahm die heutige Hospizbewegung ihren Anfang. Das erste stationäre Hospiz in Deutschland wurde 1986 in Aachen gegründet (Haus Hörn). In der Folge entstanden weitere stationäre Hospize, zumeist gegründet von Bürgerinitiativen, Vereinen und kirchlichen Einrichtungen; anfangs fast ausschließlich durch Spendengelder finanziert und durch ehrenamtliche Mitarbeit unterstützt.

Wenn ein lieber Mensch seinen letzten Weg zu gehen hat, oder man selber auf das Lebensende zugeht, leistet der Hospizverein eine wertvolle und zunehmend wichtigere Aufgabe bei der Begleitung und Unterstützung. Neben den Mitgliedern von Kolping und Frauenbund sind natürlich auch alle anderen Interessierten zu diesem Vortrag herzlichst eingeladen.

Segnung der Ehejubilare:

Alle Ehepaare, die in diesem laufenden Jahr ein rundes Ehejubiläum feiern können, sind am Samstag, 24. September um 1800 Uhr ganz herzlich zum Gottesdienst mit Segnung und einem anschließenden Sektempfang eingeladen. Seien es nun 5, 10,20,…,50,60 Jahre, die Sie gemeinsam durch das Leben gehen – kommen Sie miteinander zum Gottesdienst, danken Sie für die gemeinsame Zeit und bitten Sie den Herrgott um noch viele gemeinsame Jahre. Beim Gottesdienst um 1800 Uhr wird Ihnen der Segen des Gottes der Liebe zugesprochen und anschließend stoßen wir im HSW auf Ihr Jubiläum an. Sie müssen sich nicht anmelden – kommen Sie einfach und seinen Sie dabei.

Schulanfang: Allen einen guten Start!

Zum Schulanfang am 13.9. wünschen wir den Schülerinnen und Schülern, sowie auch allen Lehrkräften einen guten Start in das neue Schuljahr. Wenn man an einer neuen Schule das Schuljahr anfängt, mag vieles ungewohnt sein. Ein ganz neuer Lebensabschnitt beginnt für die Erstklässler und deren Eltern. Den diesjährigen ABC Schützen wünschen wir ganz besonders ein gelingendes Hineinkommen in das Schulleben, viel Freude am Entdecken von Neuem und den Eltern die nötige Gelassenheit und das Vertrauen auf die Kompetenz der Lehrkräfte.

Am Beginn eines neuen Schuljahres merken wir aber doch auch, dass wir nicht alles selber in der Hand haben und Gottes Segen für die neuen Wege ein guter Begleiter ist. Deswegen laden wir ganz herzlich zu den Anfangsgottesdiensten ein:

Erstklässlersegnung:

Die Schulanfänger treffen sich nach Klassen gestaffelt am ersten Schultag (13.9.) ab 815 Uhr mit der Frau Rektorin und ihren Klassenlehrerinnen in der Turnhalle der Grundschule. Am Ende dieser Begrüßung besteht die Möglichkeit, dass das frischgebackene Schulkind gesegnet wird und von der Pfarrei ein kleines Geschenk bekommt.

Anfangsgottesdienst Klassen 2-4:

Die zweiten bis vierten Klassen der Grundschule St. Wolfgang treffen sich am Freitag, 16. September um 815 Uhr zum Anfangsgottesdienst in der Wolfgangskirche.

Wirtschaftsschule:

Die staatliche Wirtschaftsschule Landshut feiert am Montag, 19.9. um 830 Uhr Anfangsgottesdienst in unserer Pfarrkirche.

Seniorensingen – Balladen und Moritaten:

Unter der fachkundigen Leitung von Frau Maier-Bösel startet am Mittwoch, 14.9. um 1415 Uhr wieder das Seniorensingen. Wenn Sie gerne singen und das nicht nur alleine praktizieren wollen, dann kommen Sie doch einfach im HSW vorbei. Sie müssen kein Profi sein und es müssen auch nicht immer alle Töne sitzen, es geht um den Spaß und die Freude an dem wunderbaren Kulturgut Gesang. Diesmal steht der Nachmittag unter dem Thema Balladen und Moritaten.

Ü 60 Treff: Spielenachmittag:

Auch die Damen und Herren Ü 60 beginnen nach den Ferien wieder mit dem Programm: Am Dienstag, 20. September um 1400 Uhr gibt es zunächst in gemütlicher Runde Kaffee und Kuchen und man kann sich über die Erlebnisse des Sommers austauschen. Anschließend besteht die Möglichkeit, bei Brettspielen beisammenzusitzen und die persönliche Glückssträhne beim Spielen auszutesten. Kommen Sie also wieder vorbei und genießen Sie die frohe Gemeinschaft.

Segnung der Ehejubilare:

Alle Paare, die schon einige Zeit miteinander durch das Leben gehen, sind ganz herzlich zur Segnung in die Kirche eingeladen: Am Samstag, 24.9. um 1800 Uhr feiern wir miteinander Gottesdienst. Im Rahmen dieser Messe werden die Paare einzeln gesegnet. Es wird Gott Dank gesagt für die gemeinsam durchlebten Höhen und Tiefen, für das gemeinsam Geleistete. Gleichzeitig wird der Herrgott gebeten, noch viele gemeinsame Jahre zu schenken und die Liebe zueinander am Leben zu erhalten. Jedes Paar bekommt ein kleines Geschenk und nach dem Gottesdienst sind die Jubelpaare in das Haus St. Wolfgang eingeladen, wo wir mit einem Glas Sekt oder Orangensaft auf die gemeinsame Zeit anstoßen. Sie müssen sich für diese Feier nicht eigens anmelden. Kommen Sie einfach. Schön wäre es (muss aber nicht sein), wenn Sie in der Kirche in den ersten Bänken Platz nehmen würden. Gerne können natürlich auch Kinder / Enkel / … mitkommen. Es spielt auch keine Rolle, ob Sie 10, 15. 20,…., 50 oder 60 Jahre beisammen sind. Sie sind herzlich eingeladen und willkommen!

Caritas Kollekte und Caritas Briefe:

Die Caritas Herbst Kollekte in der Kirche findet am Wochenende 24./ 25. September statt. Was Sie bei diesen Gottesdiensten in das Körbchen legen, ist für die wichtigen Aufgaben der Caritas bestimmt. Am Freitag, 7. Oktober, sowie die Tage davor und danach werden unsere Ministranten und die Mitglieder des Pfarrgemeinderates Sammelbriefe in alle Briefkästen der Wolfgang und Bayerwaldsiedlung werfen, mit denen wir auch um eine Spende für die Caritas bitten. Von diesen Sammlungsgeldern werden 50% an den Diözesan Caritasverband gegeben, der damit die verschiedenen Beratungs-und-Unterstützungsangebote des Caritasverbandes mit unterstützt. Die andere Hälfte verbleibt in der Pfarrei, um vor Ort in prekären Situationen unbürokratische Hilfe leisten zu können. Wir merken schon sehr deutlich, dass die finanziellen Verhältnisse bei immer mehr Menschen schwierig werden und versuchen, bei begründeten Anfragen zu helfen. Oft geht es dabei um Überbrückungshilfen, Unterstützung bei sehr dringenden Anschaffungen, Stromrechnungen und dergleichen. Wir müssen zwar auch nach Dringlichkeit sortieren, können aber aufgrund Ihrer Spenden immer noch gut helfen. Sie sehen also: Die Caritas - Spende ist gerade in diesen schwierigen Zeiten sehr wichtig und kann viel Gutes bewirken. Danke dafür!

Kolping besucht Destillerie in Furth:

Am Freitag, 30. September besucht die Kolpingfamilie St. Wolfgang (gerne sind auch Nichtmitglieder willkommen!) die neue Destillerie im Kloster Furth. Die Teilnehmer erwartet eine Führung durch die Schaudestillerie. Die Kosten für diese Führung und für die angebotene Probiermöglichkeit wird von der Kolping Kasse übernommen, so dass Ihnen keine Kosten entstehen. Die Führung beginnt um 1830 Uhr. Wer Fahrgemeinschaften bilden möchte, trifft sich um 1800 Uhr beim Haus St. Wolfgang. Nach der Führung ist eine gemütliche Einkehr im neu eröffneten Bräustüberl geplant. Herzliche Einladung zu diesem interessanten und geselligen Abend.

Erntedankfest – Kindergottesdienst:

Am ersten Sonntag im Oktober, also in diesem Jahr am 2.10., feiern wir das Erntedankfest. Wir danken für die Früchte der Erde und der menschlichen Arbeit und bitten in diesem Jahr besonders darum, dass alle Menschen auch zukünftig genug haben, um nicht hungern oder frieren zu müssen. Um 930 Uhr laden wir insbesondere die Kinder mit ihren Eltern oder Großeltern zu einem besonders gestalteten Kindergottesdienst ein. Die Erstklässlerinnen und Erstklässler dürfen gerne mit ihrer Schultüte kommen und können sich auf ein besonderes Geschenk freuen. Wir werden zu gegebener Zeit in der Schule hierzu nochmals einladen. Alle Kinder erhalten nach dem Gottesdienst einen Apfel als kleine Wegzehrung.

Tiersegnung:

Wie jedes Jahr dürfen wir auch heuer die Herrchen und Frauchen zu einer Tiersegnung am Kirchplatz einladen. In Erinnerung an den Heiligen Franz von Assisi, der als Heiliger der Tierfreunde und Schutzpatron der Umwelt gilt, treffen wir uns mit den Haustieren am Sonntag, 2. Oktober um 1400 Uhr vor dem Haupteingang der Wolfgangskirche. Dort findet eine kurze Andacht statt, bei der wir für die Tiere und die Erhaltung der Schöpfung beten. Anschließend werden die Tiere einzeln gesegnet. Bei Katzen oder ängstlichen Tieren hat es sich bewährt, diese in ihrem Käfig zur Segnung zu bringen.

Erntedankbasar

 Nach einjähriger Pause findet am Erntedankwochenende 2022 (1./2. Oktober) wieder ein Erntedankbasar zugunsten eines guten Zweckes statt. Nach den Gottesdiensten am Samstag und Sonntag werden vor dem HSW (bei schlechtem Wetter im HSW) verschiedene selbstgemachte Waren angeboten: Marmeladen, Suppen, Handarbeiten, Strickwaren, Grußkarten, Kerzen und vieles mehr.

Wir freuen uns über viele fleißige Hände, die sich durch einen kreativen oder wohlschmeckenden Beitrag beteiligen möchten.

Organisation: Fr. Grabl, Tel. 770522 und Fr. Mahrhofer-Bernt, Tel. 3300715. Wenn Sie sich mit entsprechenden Waren beteiligen möchten, melden Sie sich bitte. Vielen herzlichen Dank!

Unsere Kirchenmusikerin informiert:

Liebe Pfarrgemeinde,

Wie jedes Jahr möchte ich Sie, die Sie sangesfreudig sind, einladen, sich in Chor, Jugendchor oder Kinderchor zu engagieren. Der Beginn des Schuljahres eignet sich dafür besonders gut, da wir in allen Gruppen mit einem neuen Übungsprogramm starten.

Der Kirchenchor probt immer donnerstags von 1945 Uhr bis 2115 Uhr im HSW; wir üben für Gottesdienst und Konzert geistliche Musik mit und ohne Orchesterbegleitung. Jeder, der gerne singt, darf kommen, ein Vorsingen ist nicht nötig.

Auch der Jugendchor (für Jugendliche ab der 6. Klasse) und die Kinderchöre „Singvögel“ (für Kinder im Vorschulalter bis zur 5. Klasse) singen in Gottesdienst und Konzert; hier kommt für das entsprechende Alter geeignete Literatur (kindgerechte Lieder, neues geistliches Lied und Singspiele bzw. Musicals) zur Aufführung. Speziell im Jugendchor sind auch Jugendliche, die ein Instrument spielen, erwünscht.

Der Jugendchor probt jeden Freitag von 1445 Uhr bis 1545 Uhr, die Probezeiten der Singvögel sind mittwochs von 1715 bis 18 Uhr oder donnerstags von 1715 Uhr bis 18 Uhr oder freitags von 14 Uhr bis 1445 Uhr, jeweils in der Unterkirche. Der Freitagstermin ist tendenziell eher für die jüngeren Kinder gedacht, natürlich dürfen aber auch ältere Kinder kommen, wenn die anderen Termine nicht möglich sind.

Alle Chorgruppen pflegen auch die Gemeinschaft, sei es mit einem gemeinsamen Ausflug oder sogar einem gemeinsamen (Probe)Wochenende, mit einem Ratsch bei einem Getränk am Ende der Chorprobe oder einem Spiel am Ende der Kinderchorprobe.

Ich würde mich freuen, das eine oder andere neue Gesicht zu sehen, wenn wir in der ersten Schulwoche wieder starten.

Wenn Sie Fragen haben, dürfen Sie mich gerne nach dem Gottesdienst, per Mail (maierboesel@gmail.com) oder telefonisch (0871/36432) ansprechen.

Ihre
Irene Maier-Bösel

Bauarbeiten an und um die Kirche / Ankündigung von Einschränkungen wegen Pflasterung:

Mittlerweile sind die Schäden der tragenden Betonpfeiler auf der Nordseite im Griff und die Reprofilierung läuft auf vollen Touren. In den nächsten Tagen wird das Gerüst abgebaut und an der Südseite der Kirche aufgestellt werden, um die dortigen Pfeiler in Angriff zu nehmen.

Sobald das Gerüst im Norden weg ist, beginnt die Fachfirma mit der neuen Pflasterung des Kirchplatzes. Damit die Handwerker gut und effektiv arbeiten können, muss ein großer Teil des Kirchplatzes für einige Wochen gesperrt werden. Dies betrifft in besonderer Weise diejenigen Personen, die gewöhnlich zu Fuß oder mit dem Fahrrad auf ihrem Weg vom Bahnhof in die Siedlung den Platz queren. Sie werden während der Bauzeit den „Umweg“ über die Ecke Gutsmüthlstraße / Dr. Gerlich Straße gehen müssen und können nicht über den Kirchplatz abkürzen. Entsprechend aufgestellte Bauzäune werden den Weg weisen.

Aber auch die Gottesdienstbesucher werden so manche Behinderung durch die Baustelle erfahren: Der Seiteneingang wird während der Bauphase geschlossen sein und über eine kurze Zeit wird die Kirche sogar nur über den barrierefreien Eingang beim Kirchturm betreten werden können. Man wird also beim Kirchenbesuch auch den einen oder anderen Umweg zu gehen haben. Die aufgestellten Bauzäune werden unmissverständlich den Weg weisen. Bestimmt werden wir auch diese Bauphase gemeinsam durchstehen und zu einem guten Ende bringen. Vielen Dank jetzt schon für Ihr Verständnis und für die Bereitschaft, Unannehmlichkeiten zu ertragen.

Durch die galoppierende Inflation auch im Bausektor wird sich die Maßnahme um etwa 15% verteuern. Wenn Sie uns helfen möchten, diese Lücke zu schließen, wären wir sehr dankbar. Spenden sind erbeten auf:

Sparkasse Landshut
IBAN DE86 7435 0000 0001 1002 03

Danke und Vergelt's Gott!

Das Kreuz im Haus St. Wolfgang

Fünf quadratische Lärchenblöcke formen ein gleichseitiges Kreuz. Sie sind aus einem Balken geschnitten, der Trocknungsrisse im Holz aufweist.

Die geschliffenen Oberflächen leuchten fast weiß, auf der Rückseite sind die Holzteile vergoldet. Über der weißen Wand schimmert ein feiner Goldglanz.

In die Quader sind fünf große Glassteine eingefügt, die in geschmiedeten Fassungen sitzen. (Die Glassteine sind aus dem Vorgängertabernakel unserer Kirche genommen.) Die Glassteine sind asymmetrisch, nach menschlichem Empfinden, angeordnet und geben die Wundmale des Gekreuzigten wider, an den Händen, den Füßen und im Herzen.

Das Kreuz im Haus St. Wolfgang

Die Kreuzform, die Risse im Holz, die eisernen Fassungen der fünf Steine reden vom Tod Christi.

Das edle Holz, die Oberflächen und die Rückseiten und die Glassteine verweisen auf den auferstandenen Herrn, der im Lichtglanz des Ostertages für immer lebt.

Christlicher Glaube führt über das Kreuz hinaus, auf die Auferstehung Christi hin und nennt es daher eine „crux gemmata“ – ein Edelstein-Kreuz.

Herr Tobias Weger-Behl hat das Kunstwerk geschaffen. Darüber freuen wir uns sehr freuen und sind darauf auch echt stolz!


Niemand
und nichts
kann und darf mich von Gott trennen,
auch die Kirche nicht!

Elmar Gruber