Martinsfeier des Kindergartens:

Am Montag, 11.11. findet die Martinsfeier unseres Pfarrkindergartens statt, auf die sich die Kleinen schon lange durch das Basteln der Laternen und das Einstudieren von Liedern und Texten vorbereitet haben. Um 16.30 Uhr ziehen die Kinder in die Kirche ein und zeigen verschiedene Darbietungen zum Thema des Heiligen Bischofs Martin. Es schließt sich der Martinsumzug mit den selbstgemachten Laternen an. Zum Ausklang bietet der Elternbeirat vor dem Kindergarten Getränke und Gebackenes an. Natürlich dürfen auch Kinder kommen, die nicht bei uns im Kindergarten sind oder schon zur Schule gehen.

Elternabende für Kommunion und Firmung:

Bei der Vorbereitung der Kinder und Jugendlichen zu den Sakramenten der Eucharistie und der Firmung ist es wichtig, dass die Eltern den Weg mitgehen und ihre Kinder unterstützen. Deswegen bietet die Pfarrei Elternabende an.

  • Der nächste Elternabend für die Eltern unserer Kommunionkinder findet am Montag, 11.11. um 19.30 Uhr im HSW stat.
  • Auch für die Firmlinge startet die Vorbereitung auf den Empfang des Sakraments mit einem Elternabend: Am Donnerstag, 21. November um 19.30 Uhr kommen die Eltern der Firmlinge (und gerne auch die Paten / Patinnen) im HSW mit Herrn Kaplan zusammen, um den Weg hin zur Feier der Firmung zu besprechen und drängende Fragen zu beantworten. Den genauen Termin für die Firmung erfahren wir erst kurz vor Weihnachten vom Bischöflichen Ordinariat.

Kochkurs des Frauenbundes:

Die Damen unseres Frauenbundes treffen sich am Mittwoch, 13.November um 18.30 Uhr in der Küche der Mittelschule St. Wolfgang zum gemeinsamen Kochkurs. Frau Veronika Hirsch wird interessante und schmackhafte Fischgerichte vorstellen und zum Kochen anleiten. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um Anmeldung im Pfarrbüro (973680) gebeten.

Hoagarten der KAB:

Der beliebte Hoagarten der KAB St. Wolfgang findet am Freitag, 15. November ab 19.30 Uhr im Haus St. Wolfgang statt.

Es gibt zünftige Musik, eine gute Brotzeit mit diversen Getränken und natürlich ein guter Ratsch und geselliges Beisammensein. Es ist schon eine gute und schöne Tradition, dass zu diesem herbstlichen Hoagarten auch die KABler der Pfarrei Ahrain zu Gast sind und die Stimmung bereichern. Herzliche Einladung an alle KAB Mitglieder und ihre Angehörigen.

Familienwochenende in Lambach:

Eine Gruppe von Familien mit Kindern verbringt vom 15. Bis 17. November ein Wochenende im idyllischen Kolpingferienhaus Lambach. Neben thematischen Einheiten für Kinder und Erwachsene wird auch die Freizeitgestaltung nicht zu kurz kommen. Wir wünschen einen schönen und erholsamen Aufenthalt.

Fußballturnier der Ministranten:

Die Ministranten des Dekanats Landshut / Altheim tragen am Samstag, 16.11. im Maristengymnasium Furth ihr Fußballturnier aus. Unseren Minis wünschen wir viel Erfolg und faire Spiele! Fans zum Anfeuern sind natürlich jederzeit gerne gesehen!

Ü 60: Gesellschaftsspiele:

Der nächste Ü 60 Treff am Dienstag, 19. November ab 14.00 Uhr im HSW steht unter dem Motto „Gesellschaftsspiele“. Gestärkt durch Kaffee und Kuchen machen sich die Teilnehmer an verschiedene bekannte Spiele und „zocken“ den restlichen Nachmittag. Es wird bestimmt wieder eine große Gaudi. Es sind alle Interessierten Ü60 ganz herzlich eingeladen – Frauen und Männer!

Vortrag von Diakon Wittenzellner zum St. Katharinenspital:

Der Diakon im Ruhestand und Pfarrgemeindemitglied von St. Wolfgang, Wido Wittenzellner, wird am Mittwoch, 20. November um 19.30 Uhr im Haus St. Wolfgang zum St. Katharinenspital in Regensburg referieren.

Die St. Katharinenspitalstiftung besteht seit 1226 und die fast 800 jährige Geschichte der Stiftung mit ihren verschiedensten Betrieben wird durch das gut erhaltene Archiv belegt. Der 122. Spitalmeister (Wido Wittenzellner), der fast 20 Jahre die Geschicke des Spitals lenkte, gibt darüber Einblick. Es wird sicherlich ein interessanter und kurzweiliger Vortrag. Herzliche Einladung!

Klausur der Gruppenleiter:

Die Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter unserer Ministranten, sowie Herr Kaplan Eldivar Pereira Coelho ziehen sich vom 22. bis 24.11. zu einem Klausurwochenende in das Jugendhaus Veitsbuch zurück, um dort die Programmpunkte für das nächste Jahr zu planen. Wir wünschen gute Ergebnisse.

Frühschoppen:

Der nächste Pfarrfrühschoppen findet am Sonntag, 24.11. nach dem 9.30 Uhr Gottesdienst im Haus St. Wolfgang statt. Jung und Alt sind herzlichst willkommen!

Konzert für Orgel und Blasorchester

Der akustische Vorgang ist der gleiche: eine luftgefüllte Röhre wird durch Schwingungen zum Klingen gebracht. Die klanglichen Möglichkeiten jedoch, die eine Orgel auf der einen und ein Blasorchester auf der anderen Seite bieten, sind sehr unterschiedlich.

Am 24.11.2019 um 17:00 Uhr wird die Kolpingblaskapelle zusammen mit der Kirchenmusikerin Irene Maier-Bösel in unserer Pfarrkirche die Möglichkeiten dieser musikalischen Vereinigung ausloten.

Im Mittelpunkt steht die 1. Symphonie für Orgel und Orchester von Alexandre Guilmant in einer eigenen Bearbeitung für Orgel und Blasorchester. In diesem romantischen Werk kontrastiert Guilmant die klanglichen Möglichkeiten der Orgel mit der Sprache des Orchesters. Die drei Sätze (schnell - langsam -schnell) eröffnen mit wenigen, aber sehr eingängigen Motiven eine Klangwelt die vom tänzerisch leichten Allegro bis zum triumphal strahlenden Maestoso reicht. Der 1. und der 3. Satz werden von Orgel und Blasorchester gespielt, der 2. Satz erklingt in der ursprünglichen Fassung für Orgelsolo.

Einer ganz anderen Tonsprache bedient sich der amerikanische Komponist Rayner Brown in seinem "Concerto for Organ and Band", aus dem der 1. Satz gespielt wird. Martialische Quinten der Blechbläser kontrastieren mit unruhigen Bewegungen der Holzbläser. Die Orgel nimmt beide Anregungen auf und weitet sie aus, immer wieder pointiert unterstützt vom Schlagzeug. Es ist eine Musik des klanglichen Augenblicks, die sicher nicht leicht eingängig, aber durchaus reizvoll ist, wenn man sich darauf einlässt.

Die Orgel solo ist noch mit zwei der zehn "byzantinischen Skizzen" (Esquisse byzantines) des Guilmant-Schülers Henri Mulet zu hören. Der Titel des Werkes bezieht sich auf die romano-byzantinische Architektur der Kirche Sacré Coeur in Paris. Irene Maier-Bösel spielt daraus den "Campanile" (Glockenturm) und die "Procession".

Die Blaskapelle ergänzt das Programm mit zwei Stücken, die traditionelle Musikformen in die popmusikalische Gegenwart übersetzen: "Choral and Rock out" und "Dona Nobis Pacem" von Ted Huggens geben auch den Schlagzeugern die Gelegenheit zum Glänzen.

Das wundervolle englische Abendlied "The day thou gavest Lord has ended" beendet diese abwechslungsreiche Stunde.

Der Eintritt ist frei.

Wolfgang Maier

Vorschau:

  • Auch in diesem Jahr finden im Advent wieder Morgenandachten in der Krypta mit anschließendem Brezenfrühstück statt. Am 5.12. / 12.12. / und 19.12. trifft man sich um 6.30 Uhr zur Andacht in der Krypta. Anschließend geht`s zum Frühstück in das HSW. Bitte vormerken!
  • Der Bußgottesdienst im Advent mit anschließender Beichtgelegenheit findet am Montag, 16. Dezember um 19.00 Uhr statt.
  • Nikolausdienst
    Auch in diesem Jahr wird wieder ein Nikolausdienst angeboten:
    Bitte nehmen Sie Kontakt mit – Wolfgang Summer (Kolping) Tel: 61267 oder Andreas Kilian (Pfadfinder) Tel: 76169 auf.

Beilage zum Pfarrbrief von Herrn Mathias Baumgartner:

Herr Mathias Baumgartner, der Verfasser unseres Wolfganger Kirchenführers hat zum 75 jährigen Bestehen der Stadtpfarrei St. Wolfgang und zur 60 jährigen Vollendung der neuen Pfarrkirche einen interessanten Artikel vorgelegt:

„DIE SEELSORGLICHE HEIMT DER SIEDLER
Pfarrei und Pfarrkirche St. Wolfgang – (Bau-) Geschichte, Architekt und Künstler.“

Neben Geschichtlichem über die Siedlung wird vor allem ein Augenmerk gelegt auf den Architekten Friedrich F. Haindl, sowie die Künstler Franz Nagel (Maler) und Karl Reidl (Bildhauer), die auf ihre Weise unsere Pfarrkirche gestaltet haben.

Da der höchst interessante Text den Umfang des Osterpfarrbriefes sprengen würde, haben wir eine Beilage zum Pfarrbrief gedruckt. Neben dem Pfarrbrief in der Kirche finden Sie also den kopierten Beitrag von Herrn Baumgartner.

Vergelt´s Gott Herrn Mathias Baumgartner für seine Mühe um die Geschichte von St. Wolfgang!

Glocken

Immer wieder erreichen uns Anfragen nach Tonaufnahmen unserer Glocken. Ein Glockenfreund (glocken mark) hat dies am Pfingstsonntag unternommen und unter YOUTUBE veröffentlicht. Hören Sie mal rein: http://www.youtube.com/watch?v=p4xYjHgPGDE

Hinweis

Einen interessanten Blick in unsere Pfarrkirche finden Sie auf folgender Adresse: https://ssl.panoramio.com/photo/44665112 Gerne wüssten wir mehr zu diesem Bild. Wer kann uns helfen?

In diesem Zusammenhang danken wir Herrn Anton Kurzka, Karl-Holzer-Str. für seine Recherche und dem Fotografen Herrn Dr. Atterer, München für seine Hinweise; er schreibt: Das Foto entstand bei einer Hochzeit im Jahr 2010. „Das Bild ist keine klassische Montage, es ist aber aus vielen (etwa 16) Einzelbildern zusammengesetzt, die alle innerhalb ca. 2 Stunden aufgenommen wurden. Vor Beginn der Trauung habe ich die leere Kirche fotografiert, zu Ende der Messe dann das Brautpaar (und Sie!) von hinten, wobei natürlich die Hochzeitsgesellschaft eigentlich noch in der Kirche war.

Es handelt sich übrigens nicht um eine Fischaugenaufnahme, sondern ein 360°-Panorama: Ähnlich wie bei einer Weltkarte wurden alle Teile der Rundumsicht auf ein Rechteck projiziert. Mit geeigneter Software kann man auch "eintauchen" und sich interaktiv umsehen. Ich hoffe, es funktioniert in Ihrem Browser (benötigt Flash): http://atterer.org/panorama/?landshut-st-wolfgang

Die Auflösung ist sehr hoch, man kann mit den +/- Knöpfen rechts unten Details ansehen. Ich erinnere mich, dass meine Software zum Erstellen des Panoramas wegen der Symmetrie der Kirche verrückt gespielt hat, so dass ich wohl etwa 20 Arbeitsstunden damit verbracht habe, alles mühsam halb manuell zusammenzusetzen.“

Das Kreuz im Haus St. Wolfgang

Fünf quadratische Lärchenblöcke formen ein gleichseitiges Kreuz. Sie sind aus einem Balken geschnitten, der Trocknungsrisse im Holz aufweist.

Die geschliffenen Oberflächen leuchten fast weiß, auf der Rückseite sind die Holzteile vergoldet. Über der weißen Wand schimmert ein feiner Goldglanz.

In die Quader sind fünf große Glassteine eingefügt, die in geschmiedeten Fassungen sitzen. (Die Glassteine sind aus dem Vorgängertabernakel unserer Kirche genommen.) Die Glassteine sind asymmetrisch, nach menschlichem Empfinden, angeordnet und geben die Wundmale des Gekreuzigten wider, an den Händen, den Füßen und im Herzen.

Die Kreuzform, die Risse im Holz, die eisernen Fassungen der fünf Steine reden vom Tod Christi.

Das edle Holz, die Oberflächen und die Rückseiten und die Glassteine verweisen auf den auferstandenen Herrn, der im Lichtglanz des Ostertages für immer lebt.

Christlicher Glaube führt über das Kreuz hinaus, auf die Auferstehung Christi hin und nennt es daher eine „crux gemmata“ – ein Edelstein-Kreuz.

Herr Tobias Weger-Behl hat das Kunstwerk geschaffen. Darüber freuen wir uns sehr freuen und sind darauf auch echt stolz!


Niemand
und nichts
kann und darf mich von Gott trennen,
auch die Kirche nicht!

Elmar Gruber