Segnung der Täuflinge des vergangenen Jahres:

Zum Fest „Taufe des Herrn“ (12. Januar) laden wir die Täuflinge des vergangenen Jahres mit ihren Eltern, Paten und Verwandten ganz herzlich zum Gottesdienst um 9.30 Uhr ein. Die Kinder werden gesegnet und erhalten ein kleines Geschenk der Pfarrei. Gerne können die Taufkerzen mitgebracht und vorne beim Taufbecken auf dem bereitgestellten Tisch abgestellt werden. Die Pfarrgemeinde wünscht sich, dass die jungen Christinnen und Christen in den Glauben hineinwachsen und gute Erfahrungen mit der Gemeinde vor Ort machen.

Bibelkreis:

Das nächste Treffen des Bibelkreises mit Gemeindereferentin Seidel findet am Montag, 13. Januar um 19.00 Uhr im Haus St. Wolfgang statt. Auch neue Gesichter sind herzlichst willkommen. Man muss keine Grundkenntnisse mitbringen – lediglich eine grundsätzliche Offenheit für die Botschaft der Heiligen Schrift.

Lektoren und Kommunionhelfer:

Die Lektoren und Kommunionhelfer der Pfarrei treffen sich am Dienstag, 14. Januar um 19.30 Uhr im Haus St. Wolfgang zur Einteilung der Dienste. Wir werden bis nach den Osterferien vorausschauen.

Firmwochenenden:

Vom 17.1. bis 19.1., bzw. vom 24.1. bis 26.1. werden die meisten unserer Firmbewerber ein Firmwochenende im Jugendhaus Herrenmühle bei Altötting verbringen. Herr Kaplan und einige Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter werden sie begleiten.

An diesem Wochenende sollen die Jugendlichen das Wichtigste über die Firmung lernen und auch noch eine gute Portion Spaß und Freude haben. Wir wünschen erlebnisreiche Tage!

Die Firmung feiern wir am Samstag, 28. März um 9.30 Uhr. Weihbischof Reinhard Pappenberger wird zu uns kommen und das Sakrament spenden.

Elternabend Kommunion:

Zum nächsten Elternabend treffen sich die Eltern unserer Kommunionkinder am Montag, 20. Januar um 19.30 Uhr im Haus St. Wolfgang.

Ü 60 Treff Malteser stellen Herzenswunsch Aktion vor:

Beim Ü 60 Treff am Dienstag, 21. Januar um 14.00 Uhr wird den Seniorinnen und Senioren eine ganz neue Einrichtung der Malteser vorgestellt, der sogenannte Herzenswunsch Krankenwagen. Was ist das?

Träume und Wünsche bekommen eine ganz andere Dimension, wenn Menschen wissen, dass sie nicht mehr lange zu leben haben. Diese letzten Wünsche, die den Menschen oft alles bedeuten, wollen die Malteser erfüllen. Dazu wurde der Herzenswunsch Krankenwagen ins Leben gerufen. Dieser bringt Menschen, ausgestattet und fachlich besetzt wie jeder andere Krankenwagen, dorthin, wo sie alleine nicht mehr hinkommen. Die schwer kranken Menschen können Abschied nehmen, noch einmal genießen, oder sich einfach nochmal wie früher fühlen. Das Personal der Malteser ist für diese Aufgabe ehrenamtlich unterwegs. Das alles kostet die Patienten nichts und wird komplett aus Spenden finanziert. Frau Marcese von den Landshuter Maltesern wird Auskunft geben und über dieses wichtige Projekt berichten.

Natürlich steht, wie immer, Kaffee und Kuchen bereit und man kann einen Ratsch halten.

KAB macht Ausflug:

Die Damen und Herren der Katholischen Arbeitnehmerbewegung unternehmen am Freitag, 24. Januar, ab 14.00 Uhr eine Kaffeefahrt nach Oberglaim. Man trifft sich zur Abfahrt am Kirchplatz und bildet Fahrgemeinschaften.

Frühschoppen:

Der nächste Pfarrfrühschoppen findet am Sonntag, 26. Januar, nach dem 9.30 Uhr Gottesdienst im Haus St. Wolfgang statt. Danke an Bäcker und Wirte!

Vorschau: Ökumenische Bibelwoche:

In diesem Jahr wird die ökumenische Bibelwoche entzerrt und auf zwei Wochen aufgeteilt. An folgenden Abenden und Orten finden die Veranstaltungen statt:

  • Montag, 27. Januar, 19.30 Uhr: Pfarrheim St. Pius
  • Dienstag, 28. Januar, 19.30 Uhr: Kreuzkirche in Piflas
  • Mittwoch, 5. Februar, 19.30 Uhr: Gemeindesaal Auferstehungskirche
  • Donnerstag, 6. Februar, 19.30 Uhr: Haus St. Wolfgang
  • Freitag, 7. Februar, 19.30 Uhr: Christuskirche

Die Veranstaltungen dauern jeweils eineinhalb Stunden und behandeln in diesem Jahr das alttestamentliche Buch Deuteronomium. Flyer liegen in der Kirche aus. Nähere Infos gibt’s im nächsten Pfarrbrief!

Pfarrei entwickelt Schutzkonzept für Kinder und Jugendliche:

Im Laufe der nächsten beiden Jahre muss jede Pfarrei des Bistums Regensburg ein sogenanntes Schutzkonzept zum Schutz von Kindern und Jugendlichen erarbeiten. Es geht dabei darum, die verschiedenen Bereiche der Kinder-und-Jugendarbeit in der Pfarrei anzusehen und sich Gedanken darüber zu machen, wie junge Menschen noch besser vor Grenzverletzungen, Übergriffen und Gewalt jeglicher Art geschützt werden können. Kinder und Jugendliche finden jetzt schon in unserer Pfarrei ein sicheres Umfeld und gute Bedingungen vor, unter denen sie den verschiedenen Aktivitäten nachgehen und am Pfarrleben teilnehmen können. Unsere Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter werden in verpflichtenden Kursen ausgebildet, alle Haupt-und-Ehrenamtlichen in der Kinder-und Jugendarbeit müssen in regelmäßigen Abständen ein polizeiliches Führungszeugnis vorlegen und es herrscht ein wertschätzender Umgang miteinander. Wir können allerdings noch besser werden und die Risiken noch weiter minimieren. Das zu entwickelnde Schutzkonzept ist ein wichtiger Meilenstein auf diesem Weg.

Am Mittwoch, 22. Januar um 19.30 Uhr trifft sich im HSW eine Arbeitsgruppe zu diesem Thema, der Vertreter aller Jugendgruppen der Pfarrei, alle Hauptamtlichen und einige persönlich angesprochene Personen angehören. Jedoch kann jeder, der an diesem wichtigen Thema mitarbeiten möchte, gerne hinzustoßen.

Beilage zum Pfarrbrief von Herrn Mathias Baumgartner:

Herr Mathias Baumgartner, der Verfasser unseres Wolfganger Kirchenführers hat zum 75 jährigen Bestehen der Stadtpfarrei St. Wolfgang und zur 60 jährigen Vollendung der neuen Pfarrkirche einen interessanten Artikel vorgelegt:

„DIE SEELSORGLICHE HEIMAT DER SIEDLER
Pfarrei und Pfarrkirche St. Wolfgang – (Bau-) Geschichte, Architekt und Künstler.“

Neben Geschichtlichem über die Siedlung wird vor allem ein Augenmerk gelegt auf den Architekten Friedrich F. Haindl, sowie die Künstler Franz Nagel (Maler) und Karl Reidl (Bildhauer), die auf ihre Weise unsere Pfarrkirche gestaltet haben.

Da der höchst interessante Text den Umfang des Osterpfarrbriefes sprengen würde, haben wir eine Beilage zum Pfarrbrief gedruckt. Neben dem Pfarrbrief in der Kirche finden Sie also den kopierten Beitrag von Herrn Baumgartner.

Vergelt´s Gott Herrn Mathias Baumgartner für seine Mühe um die Geschichte von St. Wolfgang!

Glocken

Immer wieder erreichen uns Anfragen nach Tonaufnahmen unserer Glocken. Ein Glockenfreund (glocken mark) hat dies am Pfingstsonntag unternommen und unter YOUTUBE veröffentlicht. Hören Sie mal rein: http://www.youtube.com/watch?v=p4xYjHgPGDE

Hinweis

Einen interessanten Blick in unsere Pfarrkirche finden Sie auf folgender Adresse: https://ssl.panoramio.com/photo/44665112 Gerne wüssten wir mehr zu diesem Bild. Wer kann uns helfen?

In diesem Zusammenhang danken wir Herrn Anton Kurzka, Karl-Holzer-Str. für seine Recherche und dem Fotografen Herrn Dr. Atterer, München für seine Hinweise; er schreibt: Das Foto entstand bei einer Hochzeit im Jahr 2010. „Das Bild ist keine klassische Montage, es ist aber aus vielen (etwa 16) Einzelbildern zusammengesetzt, die alle innerhalb ca. 2 Stunden aufgenommen wurden. Vor Beginn der Trauung habe ich die leere Kirche fotografiert, zu Ende der Messe dann das Brautpaar (und Sie!) von hinten, wobei natürlich die Hochzeitsgesellschaft eigentlich noch in der Kirche war.

Es handelt sich übrigens nicht um eine Fischaugenaufnahme, sondern ein 360°-Panorama: Ähnlich wie bei einer Weltkarte wurden alle Teile der Rundumsicht auf ein Rechteck projiziert. Mit geeigneter Software kann man auch "eintauchen" und sich interaktiv umsehen. Ich hoffe, es funktioniert in Ihrem Browser (benötigt Flash): http://atterer.org/panorama/?landshut-st-wolfgang

Die Auflösung ist sehr hoch, man kann mit den +/- Knöpfen rechts unten Details ansehen. Ich erinnere mich, dass meine Software zum Erstellen des Panoramas wegen der Symmetrie der Kirche verrückt gespielt hat, so dass ich wohl etwa 20 Arbeitsstunden damit verbracht habe, alles mühsam halb manuell zusammenzusetzen.“

Das Kreuz im Haus St. Wolfgang

Fünf quadratische Lärchenblöcke formen ein gleichseitiges Kreuz. Sie sind aus einem Balken geschnitten, der Trocknungsrisse im Holz aufweist.

Die geschliffenen Oberflächen leuchten fast weiß, auf der Rückseite sind die Holzteile vergoldet. Über der weißen Wand schimmert ein feiner Goldglanz.

In die Quader sind fünf große Glassteine eingefügt, die in geschmiedeten Fassungen sitzen. (Die Glassteine sind aus dem Vorgängertabernakel unserer Kirche genommen.) Die Glassteine sind asymmetrisch, nach menschlichem Empfinden, angeordnet und geben die Wundmale des Gekreuzigten wider, an den Händen, den Füßen und im Herzen.

Die Kreuzform, die Risse im Holz, die eisernen Fassungen der fünf Steine reden vom Tod Christi.

Das edle Holz, die Oberflächen und die Rückseiten und die Glassteine verweisen auf den auferstandenen Herrn, der im Lichtglanz des Ostertages für immer lebt.

Christlicher Glaube führt über das Kreuz hinaus, auf die Auferstehung Christi hin und nennt es daher eine „crux gemmata“ – ein Edelstein-Kreuz.

Herr Tobias Weger-Behl hat das Kunstwerk geschaffen. Darüber freuen wir uns sehr freuen und sind darauf auch echt stolz!


Niemand
und nichts
kann und darf mich von Gott trennen,
auch die Kirche nicht!

Elmar Gruber