Faschingskehraus:

Auch die Faschingszeit hat einmal ein Ende! Am Faschingsdienstag, 25.2. beendet Kolping die närrische Zeit wieder mit dem traditionellen „Kehraus“. Selbstverständlich sind alle – egal ob Mitglied bei Kolping oder nicht – ganz herzlich eingeladen! Ab 19.00 Uhr wird im Haus St. Wolfgang in die letzten Stunden des Faschings gestartet.

Das umfangreiche und schmackhafte Buffet der Familie Kilian und verschiedener Helfer wird unseren Gaumen verwöhnen. Herzlichen Dank dafür! Als abwechslungsreiche Einlagen sind zwei Zauberer und die Showtanzgruppe des ETSV 09 angekündigt. Der Abend ist also sowohl für Erwachsene, als auch für Kinder geeignet. Die Kolpingfamilie St. Wolfgang wünscht schon jetzt allen Gästen einen schönen und unterhaltsamen Abend.

Werktagsmessen in den Faschingsferien:

In der Woche der Faschingsferien (24.-28.2.) finden die Werktagsmessen gewöhnlich um 9.00 Uhr statt (außer Aschermittwoch). Sollte ein Requiem zu halten sein, entfällt die Werktagsmesse.

Die österliche Bußzeit beginnt:

Mit dem Aschermittwoch (26.2.) beginnt die 40 tägige österliche Bußzeit, auch Fastenzeit genannt. Diese Wochen vor dem Osterfest, dem größten und wichtigsten Fest der Christenheit, sollen uns helfen, unser Leben und unsere Gewohnheiten zu überdenken, falsche Haltungen zu korrigieren, die Zuwendung zum Mitmenschen zu stärken und unsere Fehler und Sünden zu bereuen. Dabei kann es gut tun, Verzicht zu üben, um unsere verdeckten Abhängigkeiten zu entlarven und ein Mehr an innerer Freiheit zu entdecken. Neben Umkehr und Verzicht ist sicherlich auch das Gebet ein guter Begleiter durch diese geprägte Zeit.

In unserer Pfarrei St. Wolfgang können Sie in den nächsten sechs Wochen eine Menge Angebote entdecken, die Ihnen auf dem Vorbereitungsweg auf Ostern helfen und Sie begleiten können. Einige dieser Angebote listen wir bereits jetzt auf, über andere können Sie sich in den folgenden Pfarrbriefen informieren. Wählen sie einfach aus und haben sie eine gewinnbringende österliche Bußzeit:

Aschermittwoch:

Mit dem Aschermittwoch (26. Februar) starten wir in die Fastenzeit. Nach alter Tradition ist der Aschermittwoch ein strenger Fast-und-Abstinenztag. Eine einmalige Sättigung und der Verzicht auf Fleisch und Wurst an diesem Tag werden uns nach der „nahrungsintensiven“ Faschingszeit sicherlich nicht schaden! Eher ist das Gegenteil der Fall.

Um 19.00 Uhr treffen wir uns in der Kirche zur Eucharistiefeier mit Aschenauflegung. Asche ist ein Zeichen für Vergänglichkeit, Reinigung und neues Leben. Wer sich also ein Aschenkreuz auf die Stirn zeichnen lässt, der nimmt sich vor: „Ich denke in der vor mir liegenden österlichen Bußzeit an meine eigene Vergänglichkeit, ich versuche einen Umkehrweg zu gehen und so neues Leben in mir aufkeimen zu lassen.“

Exerzitien im Alltag:

Während der Fastenzeit bis zum 19.4. werden in unserer Pfarrei Exerzitien im Alltag zum Thema „Der mich atmen lässt“ angeboten. Teilnehmer sollten sich jeden Tag eine halbe Stunde Zeit für sich selbst und für Gott nehmen und am Abend für ein kurzes Gebet Zeit finden. Wöchentlich trifft man sich in der Gruppe (donnerstags um 19.30 Uhr im HSW) zum Austausch. Für die Begleitmappe werden 10 Euro Unkostenbeitrag erhoben. Man kann sich gerne noch kurzfristig im Pfarrbüro (973680) anmelden.

Kreuzwegandacht:

Immer dienstags um 19.00 Uhr und sonntags um 14.00 Uhr beten wir in der Kirche den Kreuzweg. Wir betrachten den Leidensweg Jesu und bringen dabei auch unsere persönlichen Kreuze und die Kreuze unserer Familienmitglieder und Freunde zum Herrn. In diesem Gebet dürfen wir wissen: Wir sind mit den Mühen und Sorgen unseres Lebens nicht allein. Jesus kennt die Lasten des Lebens und trägt sie mit. Nehmen Sie sich doch eine halbe Stunde und kommen Sie zum Kreuzweg!

Kindergottesdienste:

An allen Sonntagen der Fastenzeit ist der 9.30 Uhr Gottesdienst als Kindergottesdienst gestaltet. Herr Kaplan und sein Team haben sich Gedanken gemacht, wie auch Familien und Kinder einen guten Weg hin auf Ostern gehen können. Die Kinder werden in die Gestaltung des Gottesdienstes eingebunden und erhalten am Ende immer eine Kleinigkeit mit heim, um die Woche über an das Gefeierte zu denken. Kinder aller Altersstufen, sowie auch Eltern und Großeltern sind sehr herzlich willkommen!

Beichte / Bußgottesdienst:

Die Fastenzeit ist auch die Zeit der Umkehr und der Veränderung von falschen Verhaltensweisen. Die höchste Form der Umkehr und Buße ist die sakramentale Beichte. Immer samstags um 17.00 Uhr finden Sie einen Priester im Beichtstuhl, der zum Gespräch und / oder zur Beichte bereitsteht. In der Karwoche werden in den nächsten Pfarrbriefen noch extra Beichtzeiten angekündigt. Selbstverständlich können Sie Pfarrer oder Kaplan auch um ein Beichtgespräch bitten (973680).

Den Bußgottesdienst vor Ostern feiern wir am Dienstag, 31. März um 19.00 Uhr!

KAB trifft sich:

Die Mitglieder der Katholischen Arbeitnehmerbewegung treffen sich zum Gesellschaftsabend am Freitag, 28. Februar um 19.30 Uhr im Haus St. Wolfgang.

Ministranten beim Fußballturnier:

Unsere Ministranten beteiligen sich am 29. Februar am „Wolfgangscup“ der Diözese. Wir drücken alle die Daumen und hoffen auf ein gutes Ergebnis ohne Verletzungen und Unfälle!

Pfarrfrühschoppen:

Nach dem Gottesdienst ein wenig ratschen, ein Getränk zu sich nehmen und die guten Brezenstangerl von Herrn Auer genießen – was kann es Schöneres geben?

Zum nächsten Pfarrfrühschoppen laden wir am Sonntag, 1. März nach dem 9.30 Uhr Gottesdienst ganz herzlich ein.

Ein großer Dank gilt allen, die sich um die Organisation kümmern.

Vorbereitung auf die Erstkommunion:

Mit schnellen Schritten nähern wir uns der Feier der Erstkommunion am 26.4. bzw. am 3.5. Deshalb stehen folgende Termine an:

Gruppenstunden für die Kommunionkinder:

In der Fastenzeit treffen sich die Kommunionkinder nach dem freitäglichen Schülergottesdienst um 16.30 Uhr zu einer gemeinsamen Stunde, in der viele interessante Fragen rund um unseren Glauben und die Pfarrei geklärt werden:

Was macht man in der Sakristei? Aus was bestehen Hostien und wo werden sie gebacken? Wir funktioniert die Orgel? Wie schaut es auf unserem Kirchturm aus? Was feiern wir an Ostern und am Karfreitag? Welche Orte und Gegenstände finden wir in unserer Kirche u.s.w. Es wird bestimmt spannend!

Elternabend:

Der nächste Abend für die Eltern der Kommunionkinder findet am Montag, 2. März von 19.30 Uhr bis 20.30 Uhr im Haus St. Wolfgang statt.

Vorstellungsgottesdienst:

Beim Gottesdienst am 8. März um 9.30 Uhr stellen sich die Kommunionkinder der Pfarrgemeinde vor. Wir freuen uns!

Seniorensingen:

Nach der zahlreichen Teilnahme beim ersten Treffen bietet unsere Kirchenmusikerin nun regelmäßig vierzehntägig „Singen für Senioren“ an. Wer als Senior / Seniorin gerne singt kommt am Mittwoch, 4. März von 14.15 Uhr bis 15.30 Uhr in das Haus St. Wolfgang.

Weltgebetstag der Frauen:

In über 120 Ländern organisieren und gestalten Frauen jedes Jahr den Weltgebetstag am ersten Freitag im März.

Der diesjährige Weltgebetstag wurde von Frauen aus Simbabwe vorbereitet und findet weltweit am 6. März statt.

In den Vorbereitungsteams sind Frauen verschiedener christlicher Konfessionen und Altersgruppen aktiv.

Ökumenisches Miteinander wird beim Weltgebetstag seit Jahrzehnten ganz selbstverständlich gelebt.

Bei dem Gebet beschäftig man sich auch mit dem Land und der Kultur, das jeweils die Gebetsagenda entworfen hat.

Auch der kulinarische Bereich kommt nicht zu kurz.

Bei uns wechseln sich die verschiedenen Gemeinden bei der Gestaltung des Weltgebetstages jährlich ab. In diesem Jahr lädt die katholische Pfarrei Altdorf ein. Alle, die am Weltgebetstag der Frauen teilnehmen möchten, treffen sich also am Freitag, 6. März um 19.00 Uhr in der neuen Nikolakirche in Altdorf.

Caritas Frühjahrssammlung:

Am 7. Und 8. März ist bei allen Gottesdiensten die Kollekte für die Aufgaben der kirchlichen Caritas bestimmt.

Am 13.3. bringen unsere Ministrantinnen und Ministranten den sogenannten Caritasbrief mit der Bitte um eine Spende in alle Briefkästen der Siedlung. Jede Spende hilft und ist eine wirksame Unterstützung für zahllose Notlagen in unserer Nachbarschaft. Denn: die Gelder sind für die Arbeit der Caritas in unserer Umgebung.

Entgelt durch den Staat und Kirchensteuer sind die eine finanzielle Seite, auf die die Caritas angewiesen ist.

Ohne Spenden könnten aber viele zusätzliche Dienste von der Caritas nicht mehr erbracht werden. Vor allem solche, für die es keine öffentlichen Mittel gibt. Das Geld, das bei der Caritassammlung in St. Wolfgang zusammenkommt, verbleibt zu 50 % in der Pfarrei, um vor Ort bei Notlagen helfen zu können. Die anderen 50 % erhält der Caritasverband des Bistums, um seine Hilfsangebote weiterhin aufrecht erhalten zu können. Herzlichen Dank den Minis und den Austrägern, den Sammlerinnen und vor allem allen Spenderinnen und Spendern.

Solibrot:

Nach den Gottesdiensten am 8. März bietet der Frauenbund das sogenannte „Solibrot“ zum Kauf an: Ein frisch gebackener Laib Brot, von dem ein Teil des Erlöses der Hilfsaktion MISEREOR zugutekommt.

Pfarrausflug „Sakralbauten der Wachau“:

Auf Vorschlag des Pfarrgemeinderates laden wir vom 4.9.2020 bis zum 6.9.2020 (also Freitag bis Sonntag) zu einem Pfarrausflug in die Wachau ein. Folgende Stationen und Programmpunkte sind vorgesehen:

  • 1. Tag (Freitag, 4.9.2020):
    • Abfahrt um 8.00 Uhr mit einem vollklimatisierten, modernen Reisebus am Kirchplatz (Fahrzeit ca. 4 Stunden)
    • Mittagessen gegen 12.00 Uhr im Benediktinerstift Göttweig
    • Besichtigung Benediktinerstift Göttweig (Kloster und Stiftskirche)
    • Fahrt nach Krems und Bezug der Quartiere im Park Hotel Krems
    • Stadtführung in Krems (Dauer: 1,5 Stunden)
    • Gemeinsames Abendessen (3 Gang Menü und Salatteller)
  • 2. Tag (Samstag, 5.9.2020):
    • Nach den Frühstück im Hotel Abfahrt gegen 9.00 Uhr nach Melk (Fahrzeit ca. 45 Minuten)
    • Besichtigung mit Führung im Kloster Melk
    • Mittagessen und Mittagspause (eventuell individueller Besuch einer Sonderausstellung im Museum Krems)
    • Stadtführung in Melk (Dauer: eine Stunde)
    • Möglichkeit zur Teilnahme an der Vorabendmesse in Krems
    • Heurigenabend mit gemeinsamen Abendessen in Krems
  • 3. Tag (Sonntag, 6.9.2020):
    • Frühstück im Hotel
    • Abfahrt gegen 9.00 Uhr nach Schallaburg (Fahrzeit ca. 1 Stunde)
    • Renaissanceschloss Schallaburg: Besichtigung von Schloss und Schlossgarten im Rahmen einer Führung
    • Mittagessen
    • Besuch des Ausstellungszentrums nach freier Wahl
    • Heimreise ca. 15.00 Uhr (Fahrzeit ca. 3,5 Stunden)
    • Ankunft in Landshut gegen 19.00 Uhr

Im Preis ist enthalten:

  • Fahrt im vollklimatisierten modernen Fernreisebus der Firma Neumeier, Altheim
  • Alle Ausflüge mit dem Bus
  • Eintritte und Führungen
  • 2 Übernachtungen im Parkhotel Krems ***
  • 2x Frühstücksbuffet
  • 1x Abendessen als 3-Gang-Menü mit Salatteller
  • Zimmer mit Bad oder Dusche, WC, TV und Fön

Preis pro Person im Doppelzimmer: 267,00 Euro Preis pro Person im Einzelzimmer: 297 Euro

Anmelden kann man sich ab sofort im Pfarrbüro (0871 / 973680). Die Anmeldung wird erst gültig durch die Überweisung des Fahrpreises auf das Konto der Kirchenstiftung St. Wolfgang

Raiffeisenbank Isar Vils
IBAN DE28 7436 6666 0000 7279 03
BIC GENODEF 1GSH

Wer eine Reiserücktrittsversicherung abschließen möchte, kann das gerne über die Firma Neumeier tun (Kontaktdaten im Pfarrbüro). Ermäßigungen für Kinder auf Anfrage! Anmeldeschluss ist der 1. Mai.

Pfarrei entwickelt Schutzkonzept für Kinder und Jugendliche:

Im Laufe der nächsten beiden Jahre muss jede Pfarrei des Bistums Regensburg ein sogenanntes Schutzkonzept zum Schutz von Kindern und Jugendlichen erarbeiten. Es geht dabei darum, die verschiedenen Bereiche der Kinder-und-Jugendarbeit in der Pfarrei anzusehen und sich Gedanken darüber zu machen, wie junge Menschen noch besser vor Grenzverletzungen, Übergriffen und Gewalt jeglicher Art geschützt werden können. Kinder und Jugendliche finden jetzt schon in unserer Pfarrei ein sicheres Umfeld und gute Bedingungen vor, unter denen sie den verschiedenen Aktivitäten nachgehen und am Pfarrleben teilnehmen können. Unsere Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter werden in verpflichtenden Kursen ausgebildet, alle Haupt-und-Ehrenamtlichen in der Kinder-und Jugendarbeit müssen in regelmäßigen Abständen ein polizeiliches Führungszeugnis vorlegen und es herrscht ein wertschätzender Umgang miteinander. Wir können allerdings noch besser werden und die Risiken noch weiter minimieren. Das zu entwickelnde Schutzkonzept ist ein wichtiger Meilenstein auf diesem Weg.

Am Mittwoch, 22. Januar um 19.30 Uhr trifft sich im HSW eine Arbeitsgruppe zu diesem Thema, der Vertreter aller Jugendgruppen der Pfarrei, alle Hauptamtlichen und einige persönlich angesprochene Personen angehören. Jedoch kann jeder, der an diesem wichtigen Thema mitarbeiten möchte, gerne hinzustoßen.

Beilage zum Pfarrbrief von Herrn Mathias Baumgartner:

Herr Mathias Baumgartner, der Verfasser unseres Wolfganger Kirchenführers hat zum 75 jährigen Bestehen der Stadtpfarrei St. Wolfgang und zur 60 jährigen Vollendung der neuen Pfarrkirche einen interessanten Artikel vorgelegt:

„DIE SEELSORGLICHE HEIMAT DER SIEDLER
Pfarrei und Pfarrkirche St. Wolfgang – (Bau-) Geschichte, Architekt und Künstler.“

Neben Geschichtlichem über die Siedlung wird vor allem ein Augenmerk gelegt auf den Architekten Friedrich F. Haindl, sowie die Künstler Franz Nagel (Maler) und Karl Reidl (Bildhauer), die auf ihre Weise unsere Pfarrkirche gestaltet haben.

Da der höchst interessante Text den Umfang des Osterpfarrbriefes sprengen würde, haben wir eine Beilage zum Pfarrbrief gedruckt. Neben dem Pfarrbrief in der Kirche finden Sie also den kopierten Beitrag von Herrn Baumgartner.

Vergelt´s Gott Herrn Mathias Baumgartner für seine Mühe um die Geschichte von St. Wolfgang!

Glocken

Immer wieder erreichen uns Anfragen nach Tonaufnahmen unserer Glocken. Ein Glockenfreund (glocken mark) hat dies am Pfingstsonntag unternommen und unter YOUTUBE veröffentlicht. Hören Sie mal rein: http://www.youtube.com/watch?v=p4xYjHgPGDE

Hinweis

Einen interessanten Blick in unsere Pfarrkirche finden Sie auf folgender Adresse: https://ssl.panoramio.com/photo/44665112 Gerne wüssten wir mehr zu diesem Bild. Wer kann uns helfen?

In diesem Zusammenhang danken wir Herrn Anton Kurzka, Karl-Holzer-Str. für seine Recherche und dem Fotografen Herrn Dr. Atterer, München für seine Hinweise; er schreibt: Das Foto entstand bei einer Hochzeit im Jahr 2010. „Das Bild ist keine klassische Montage, es ist aber aus vielen (etwa 16) Einzelbildern zusammengesetzt, die alle innerhalb ca. 2 Stunden aufgenommen wurden. Vor Beginn der Trauung habe ich die leere Kirche fotografiert, zu Ende der Messe dann das Brautpaar (und Sie!) von hinten, wobei natürlich die Hochzeitsgesellschaft eigentlich noch in der Kirche war.

Es handelt sich übrigens nicht um eine Fischaugenaufnahme, sondern ein 360°-Panorama: Ähnlich wie bei einer Weltkarte wurden alle Teile der Rundumsicht auf ein Rechteck projiziert. Mit geeigneter Software kann man auch "eintauchen" und sich interaktiv umsehen. Ich hoffe, es funktioniert in Ihrem Browser (benötigt Flash): http://atterer.org/panorama/?landshut-st-wolfgang

Die Auflösung ist sehr hoch, man kann mit den +/- Knöpfen rechts unten Details ansehen. Ich erinnere mich, dass meine Software zum Erstellen des Panoramas wegen der Symmetrie der Kirche verrückt gespielt hat, so dass ich wohl etwa 20 Arbeitsstunden damit verbracht habe, alles mühsam halb manuell zusammenzusetzen.“

Das Kreuz im Haus St. Wolfgang

Fünf quadratische Lärchenblöcke formen ein gleichseitiges Kreuz. Sie sind aus einem Balken geschnitten, der Trocknungsrisse im Holz aufweist.

Die geschliffenen Oberflächen leuchten fast weiß, auf der Rückseite sind die Holzteile vergoldet. Über der weißen Wand schimmert ein feiner Goldglanz.

In die Quader sind fünf große Glassteine eingefügt, die in geschmiedeten Fassungen sitzen. (Die Glassteine sind aus dem Vorgängertabernakel unserer Kirche genommen.) Die Glassteine sind asymmetrisch, nach menschlichem Empfinden, angeordnet und geben die Wundmale des Gekreuzigten wider, an den Händen, den Füßen und im Herzen.

Die Kreuzform, die Risse im Holz, die eisernen Fassungen der fünf Steine reden vom Tod Christi.

Das edle Holz, die Oberflächen und die Rückseiten und die Glassteine verweisen auf den auferstandenen Herrn, der im Lichtglanz des Ostertages für immer lebt.

Christlicher Glaube führt über das Kreuz hinaus, auf die Auferstehung Christi hin und nennt es daher eine „crux gemmata“ – ein Edelstein-Kreuz.

Herr Tobias Weger-Behl hat das Kunstwerk geschaffen. Darüber freuen wir uns sehr freuen und sind darauf auch echt stolz!


Niemand
und nichts
kann und darf mich von Gott trennen,
auch die Kirche nicht!

Elmar Gruber