Termine

der Vereine und Gruppen

Veranstaltungsort (wenn nicht anders angegeben) ist das Haus St. Wolfgang

Ü60

Spielenachmittag:

Auch die Damen und Herren Ü 60 beginnen nach den Ferien wieder mit dem Programm: Am Dienstag, 20. September um 1400 Uhr gibt es zunächst in gemütlicher Runde Kaffee und Kuchen und man kann sich über die Erlebnisse des Sommers austauschen. Anschließend besteht die Möglichkeit, bei Brettspielen beisammenzusitzen und die persönliche Glückssträhne beim Spielen auszutesten. Kommen Sie also wieder vorbei und genießen Sie die frohe Gemeinschaft.

Frauenbund

Der Hospizverein stellt sich vor:

Kolping und der Frauenbund bieten gemeinsam einen sehr interessanten Vortrag an:

Am Mittwoch, 21. September um 1930 Uhr kommt Herr Kunibert Herzing, der Vorsitzende des Hospizvereins Landshut zu einem Vortrag in das Haus St. Wolfgang.

Die Hospizidee reicht einige Jahrhundert zurück. „Hospitium“ war im Mittelalter der Name von kirchlichen oder klösterlichen Herbergen für Pilger, Bedürftige, Fremde oder Kranke. Der ursprüngliche Gedanke der „Beherbergung“ wurde im 19. Jahrhundert wieder aufgegriffen. Schon 1842 gründete Madame Jeanne Garnier in Lyon (Frankreich) ein Hospiz, das sich speziell der Pflege Sterbender widmete. Im Wandel der Zeit änderte sich der Hospizgedanke und Kranke und Sterbende werden nun in Krankenhäusern vom medizinischen Personal betreut.

Die moderne Hospizbewegung und die Palliativmedizin entstand in den 1960er-Jahren in England und geht wesentlich auf Cicely Saunders zurück, die 1967 das St. Christopher's Hospice in London gründete. Damals wurde der Hospizgedanke eindeutig als Hilfe für Sterbende und deren Angehörige definiert. Ein menschenwürdiges, auf die seelischen und körperlichen Bedürfnisse der Sterbenden zugeschnittenes Begleiten steht dabei im Vordergrund. Von dort nahm die heutige Hospizbewegung ihren Anfang. Das erste stationäre Hospiz in Deutschland wurde 1986 in Aachen gegründet (Haus Hörn). In der Folge entstanden weitere stationäre Hospize, zumeist gegründet von Bürgerinitiativen, Vereinen und kirchlichen Einrichtungen; anfangs fast ausschließlich durch Spendengelder finanziert und durch ehrenamtliche Mitarbeit unterstützt.

Wenn ein lieber Mensch seinen letzten Weg zu gehen hat, oder man selber auf das Lebensende zugeht, leistet der Hospizverein eine wertvolle und zunehmend wichtigere Aufgabe bei der Begleitung und Unterstützung. Neben den Mitgliedern von Kolping und Frauenbund sind natürlich auch alle anderen Interessierten zu diesem Vortrag herzlichst eingeladen.

KAB

Kolping

Ausflug:

Der Ausflug der Kolpingfamilie führt uns dieses Jahr, am Samstag 10. September, in das schöne Werdenfelser Land.

Auf der Strecke nach Garmisch wird für Wanderfreunde ein erster Halt in Farchant sein. Dort besteht die Möglichkeit, zu Fuß zu den Kuhfluchtwasserfällen zu wandern (ca. 30 Minuten Fußweg) und dabei auch einen Waldlehrpfad zu begehen. Der Bus fährt nach kurzem Halt weiter nach Garmisch-Partenkirchen (weitere Ausstiegsmöglichkeit für Stadtbummler) und dann schließlich zum Eibsee (Rundwanderweg um den Eibsee 7,5 km ca. 2 bis 2,5 Stunden, Seecafe, Bootsverleih).

Die Wanderer von Farchant können entweder mit den öffentlichen Buslinien nach Garmisch fahren oder zu Fuß nach Garmisch wandern (ca. 2 Stunden, dafür bitte Brotzeit und Getränke mitnehmen, da unterwegs keine Einkehrmöglichkeit besteht).

Abfahrt in Landshut ist um 7 Uhr am HSW, am Eibsee wird die Rückfahrt so rechtzeitig sein, dass wir um 1630 Uhr am Eisstadion in Garmisch alle Wanderer und Stadtbummler einsammeln und uns wieder auf den Rückweg nach Landshut machen. Traditionell werden wir auf dem Nachhauseweg auch noch zu einer gemeinsamen Brotzeit einkehren.

Für Mitglieder unserer Kolpingfamilie ist die Fahrt kostenlos und unsere Gäste können mit einem Beitrag von 10 EURO mitfahren. Anmeldungen sind ab sofort möglich bei Hans-Peter Summer (Tel. 0871 / 64271). Wir freuen uns auf viele Mitfahrende.

Der Hospizverein stellt sich vor:

Kolping und der Frauenbund bieten gemeinsam einen sehr interessanten Vortrag an:

Am Mittwoch, 21. September um 1930 Uhr kommt Herr Kunibert Herzing, der Vorsitzende des Hospizvereins Landshut zu einem Vortrag in das Haus St. Wolfgang.

Die Hospizidee reicht einige Jahrhundert zurück. „Hospitium“ war im Mittelalter der Name von kirchlichen oder klösterlichen Herbergen für Pilger, Bedürftige, Fremde oder Kranke. Der ursprüngliche Gedanke der „Beherbergung“ wurde im 19. Jahrhundert wieder aufgegriffen. Schon 1842 gründete Madame Jeanne Garnier in Lyon (Frankreich) ein Hospiz, das sich speziell der Pflege Sterbender widmete. Im Wandel der Zeit änderte sich der Hospizgedanke und Kranke und Sterbende werden nun in Krankenhäusern vom medizinischen Personal betreut.

Die moderne Hospizbewegung und die Palliativmedizin entstand in den 1960er-Jahren in England und geht wesentlich auf Cicely Saunders zurück, die 1967 das St. Christopher's Hospice in London gründete. Damals wurde der Hospizgedanke eindeutig als Hilfe für Sterbende und deren Angehörige definiert. Ein menschenwürdiges, auf die seelischen und körperlichen Bedürfnisse der Sterbenden zugeschnittenes Begleiten steht dabei im Vordergrund. Von dort nahm die heutige Hospizbewegung ihren Anfang. Das erste stationäre Hospiz in Deutschland wurde 1986 in Aachen gegründet (Haus Hörn). In der Folge entstanden weitere stationäre Hospize, zumeist gegründet von Bürgerinitiativen, Vereinen und kirchlichen Einrichtungen; anfangs fast ausschließlich durch Spendengelder finanziert und durch ehrenamtliche Mitarbeit unterstützt.

Wenn ein lieber Mensch seinen letzten Weg zu gehen hat, oder man selber auf das Lebensende zugeht, leistet der Hospizverein eine wertvolle und zunehmend wichtigere Aufgabe bei der Begleitung und Unterstützung. Neben den Mitgliedern von Kolping und Frauenbund sind natürlich auch alle anderen Interessierten zu diesem Vortrag herzlichst eingeladen.

Kolping besucht Destillerie in Furth:

Am Freitag, 30. September besucht die Kolpingfamilie St. Wolfgang (gerne sind auch Nichtmitglieder willkommen!) die neue Destillerie im Kloster Furth. Die Teilnehmer erwartet eine Führung durch die Schaudestillerie. Die Kosten für diese Führung und für die angebotene Probiermöglichkeit wird von der Kolping Kasse übernommen, so dass Ihnen keine Kosten entstehen. Die Führung beginnt um 1830 Uhr. Wer Fahrgemeinschaften bilden möchte, trifft sich um 1800 Uhr beim Haus St. Wolfgang. Nach der Führung ist eine gemütliche Einkehr im neu eröffneten Bräustüberl geplant. Herzliche Einladung zu diesem interessanten und geselligen Abend.

Überschneidungen

Dass sich Termine überschneiden, ist leider oft nicht zu vermeiden. Die gottesdienstliche Feier der Pfarrgemeinde jedoch sollte nie von Veranstaltungen der Gruppen und Verbände überlagert werden. Bitte bei der Programmplanung vorausschauend beachten!

Alle Angaben ohne Gewähr – Änderungen vorbehalten.